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	<title>Schürholt Info</title>
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	<description>Die bunte Welt von Wolfgang Schürholt</description>
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		<title>Der Traum vom eigenen Buch</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 18:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Andersrum]]></category>
		<category><![CDATA[BoD]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Buch geschrieben hat, möchte natürlich auch, dass es möglichst viele Leser findet. Doch wie macht man das? Wie veröffentlicht man sein Buch? 

Hier ein Erfahrungsbericht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Buch geschrieben hat, möchte natürlich auch, dass es möglichst viele Leser findet. Doch wie macht man das? Wie veröffentlicht man sein Buch? Wie findet man einen passenden Verlag?<br />
Hier ein paar Erfahrungen von mir:</p>
<p>Um ein Buch auf den Markt zu bringen, bedarf es üblicherweise eines Verlages. Der Verlag lektoriert das Buch, das heißt, er bügelt Fehler aus, bringt das Buch dann in die richtige Form, kümmert sich um den Druck, bringt das Buch in den Handel und übernimmt schließlich auch noch die Vermarktung des Buches.</p>
<p>Für all diese Leistungen lässt sich der Verlag natürlich entsprechend bezahlen, was üblicherweise in Form einer Erlösbeteiligung geschieht. Das heißt, dass der Verlag ebenso wie der Autor an jedem verkauftem Exemplar des Buches verdient. Übliche Honorare für Autoren liegen bei etwa 10% des Verkaufspreises. Die Einnamen des Verlages sind deutlich höher, was allerdings aufgrund der höheren Kosten für die einzelnen oben genannten Posten auch durchaus gerechtfertigt ist.<br />
Hinzu kommt die Tatsache, dass der Verlag das kaufmännische Risiko trägt. Denn wenn er Buchhandlungen mit dem Werk beliefert, erhält er nach einer vereinbarten Vertragszeit alle Nicht-Verkauften Exemplare &#8211; die sogenannten Remittenden &#8211; zurück. Hier entstehen dann neben den bereits geleisteten Kosten z.B. für den Druck auch noch Lager- und eventuell Entsorgungskosten.<br />
Um dieses Risiko zu minimieren ist die Bereitschaft, neue und unbekannte Autoren in das Verlagsprogramm aufzunehmen entsprechend gering. Das Risiko, dass sich die Bücher nicht verkaufen und damit zu einem finanziellen Verlust führen, ist einfach zu hoch und nur in den wenigsten Fällen führt ein Erstlingswerk tatsächlich zu finanziellem Erfolg.<br />
Schreibt der Autor mehrere Bücher und erlangt damit einen gewissen Bekanntheitsgrad, dann rentieren sich auch die ersten Bücher im Laufe der Zeit &#8211; aber das dauert eben. Und nur die wenigsten Verlage verfügen über genügend Reserven, um diese Zeit zu überbrücken.<br />
So ist es kein Wunder, dass selbst große Verlage pro Jahr höchstens zwei bis drei neue Autoren in ihr Programm aufnehmen und ensprechend fördern.</p>
<p><strong>Nicht überall wo Verlag draufsteht, ist auch Verlag drin<br />
</strong>Verlage sind Unternehmen, die wie jedes andere Wirtschaftsunternehmen auch darauf ausgerichtet sind, Gewinne zu erwirtschaften. Das ist ganz normal und natürlich. Wenn also neue Autoren wirtschaftliches Risiko und möglicherweise einen finanziellen Verlust bedeuten, muss etwas unternommen werden, um dem entgegen zu wirken.<br />
So haben eine ganze Reihe von Verlagen Wege gefunden, um genau dies zu tun. Und dazu gehören:</p>
<p><strong>1. Kosten sparen<br />
</strong>Statt die gesamte Last der Buchproduktion selbst zu schultern, gibt es mittlerweile viele Verlage, die (Teil-)Bereiche an den Autoren &#8220;auslagern&#8221;. Dazu gehören zum Beispiel das Lektorat, die Covergestaltung oder auch das Marketing. Doch gerade der Bereich Marketing gehört zu den wichtigsten Dingen im erfolgreichen Verkaufen eines Buches. Wenn hier der Autor allein gelassen wird, wenn der Verlag hier spart und stattdessen darauf setzt, dass der Autor sich selbst um die Vermarktung kümmert, dann ist fraglich, ob man es überhaupt noch mit einem Verlag zu tun hat oder nicht vielleicht vielmehr mit einer Druckerei, die sich als Verlag ausgibt.</p>
<p><strong>2. Das Buch in den Handel bringen<br />
</strong>Ein nicht unbedeutender Teil aller Bücher wird über den Ladentisch des Buchhandels verkauft. Wenn ein Buch deutschlandweit im Buchhandel ausliegt, dann findet es auch seine Käufer. Billiger für den Verlag ist es natürlich, wie oben schon geschrieben, Bücher nicht in die Buchhandlungen zu bringen, sondern auf reines Eigenmarketing des Autoren zu setzen und nur auf Bestellungen zu reagieren. Auch hier sollte sich ein Autor die Frage stellen, ob er es in einem solchen Fall wirklich mit einem Verlag zu tu hat. Dies gilt dann vor allem auch in Verbindung mit folgendem Punkt:</p>
<p><strong>3. Abnahmeverpflichtung von Autorenexemplaren<br />
</strong>Manche Verlage verpflichten ihre Autoren dazu, eine bestimmte Anzahl von Buchexemplaren selbst zu kaufen. Dies geschieht natürlich zu einem entsprechenden Sonderpreis, der unter dem eigentlichen Verkaufspreis liegt und ein hohes Gewinnpotential für den Autoren vorspiegelt. Dabei sind Größenordnungen von 100 bis 500 Exemplaren keine Seltenheit. Der Verlag ist in diesem Fall fein raus, denn er deckt mit dem Verkauf an den Autoren bereits seine Kosten und fährt im besten Fall auch schon einen kleinen Gewinn ein.<br />
Der Autor aber macht erst einmal einen Verlust. Und er steht da mit hunderten seiner Bücher, die er nun selbst verkaufen muss. Schafft er es nicht, bleibt er auf den Büchern und den Kosten sitzen. Auch in diesem Fall würde ich eher von einer Druckerei als von einem Verlag sprechen.</p>
<p>In all diesen Fällen sollte sich der Autor fragen, ob er mit einem solchen &#8220;Verlag&#8221; tatsächlich zusammen arbeiten will. Wenn er schon in vielen Bereichen allein gelassen wird, dann kann er auch gleich nach entsprechenden Alternativen suchen.<br />
Eine Alternative ist es, sein Buch im Selbstverlag zu veröffentlichen. In diesem Fall sucht man sich eine Druckerei, handelt Preise aus, lässt eine Anzahl von Büchern drucken und versucht diese an den Mann und die Frau zu bringen. Das ist ein mühsames Geschäft und bestimmt nicht Jedermanns Sache.<br />
Wer diesen Weg wählt, sollte bereit sein, seine volle Kraft in dieses Projekt zu stecken. Denn wer glaubt, sein Buch nebenbei verkaufen zu können, indem er zum Beispiel an verregneten Wochenenden mal ein wenig am Marketing arbeitet, der wird schnell eines besseren belehrt. Hinzu kommen Arbeiten, die auf den ersten Blick gering erscheinen, es aber dann doch nicht sind: Rechnungen schreiben, Zahlungseingänge überwachen, Bücher versenden. Das kostet Zeit und Energie, die schnell an anderer Stelle fehlt.</p>
<p>All das habe auch ich erst im Laufe der Jahre und nach einigen erfolglosen Versuchen mit anderen Buchprojekten lernen müssen.<br />
Doch dann habe ich BoD kennengelernt und mich dafür entschieden, mein Drehbuch ANDERSRUM dort zu veröffentlichen. BOD ist kein klassischer Verlag. Wer bei BoD veröffentlicht, wird sein Buch nicht im stationären Buchhandel finden und er wird eine Menge selber machen müssen. Aber er weiß von vornherein woran er ist.<br />
BoD bietet alle Services, die im klassischen Verlag ebenfalls geboten werden &#8211; vom Lektorat, über Covergestaltung und Satz bis zu Marketingmaßnahmen. Wer sie in Anspruch nehmen will, zahlt dafür eine fixe Gebühr. Wer es lieber allein probieren will, spart die Kosten.<br />
BoD sorgt dafür, dasss das Buch über den Buchhandel und im Intenet bestellbar ist. Bei einer Bestellung wird es gedruckt und verschickt. Man hat als Autor also damit keine Arbeit mehr und kann sich stattdessen auf das konzentrieren, wofür man den Titel Autor trägt: aufs Schreiben. Für jedes verkaufte Buch erhält man seine Tantiemen, deren Höhe man selbst festlegt. Allerdings sollte man dabei in einem moderaten Rahmen bleiben, da sich mit höheren Tantiemen auch der Verkaufspreis erhöht. Und ein Buch, das zu teuer ist, verkauft sich nicht mehr.</p>
<p>Natürlich verdient auch BoD an jedem verkauften Buch. Zusätzlich bezahlt man als Autor je nach gewünschter Leistung einen Einmalbetrag zuzüglich eines monatlichen Betrages für das Vorhalten der Druckdatei. Doch sind diese Kosten sehr überschaubar. Und was der große Vorteil ist: man wird nicht zru Abnahme bestimmter Buchmengen verpflichtet, zu denen man sich in seiner Euphorie hinreißen lässt, die sich dann aber zu einer finanziellen Fehlentscheidung heraus stellen können.</p>
<p>Und so kann ich nun in aller Ruhe weiter schreiben, mich nebenbei um die Vermarktung von ANDERSRUM kümmern und mich freuen, wenn ich meine Leser finde &#8211; oder die Leser mich.</p>
<p>Weitere Links zum Thema:<br />
<a href="http://www.bod.de/index.html" target="_self">BoD &#8211; Books on Demand</a><br />
<a href="http://schuerholtinfo.de/andersrum/">Andersrum &#8211; ein Drehbuch über Liebe, Erpressung und ein Schultertattoo</a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fschuerholtinfo.de%2Fbuecher%2Fder-traum-vom-eigenen-buch%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andersrum – Das Buch</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 09:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andersrum]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[ANDERSRUM
Ein Drehbuch für eine Komödie über Liebe, Erpressung
und ein Schultertattoo 

Das erste Drehbuch von Wolfgang Schürholt in Buchform.
Ab sofort im Handel!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-85" href="http://schuerholtinfo.de/buecher/andersrum/andersrum-das-buch/attachment/cover_web/"><img class="alignleft size-medium wp-image-85" title="Andersrum-Cover" src="http://schuerholtinfo.de/wp-content/uploads/2010/09/Cover_Web-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a><strong>ANDERSRUM<br />
</strong>Ein Drehbuch für eine Komödie<br />
über Liebe, Erpressung<br />
und ein Schultertattoo <br />
 </p>
<p><strong>Jetzt überall im Handel! </strong><br />
 </p>
<p><a title="Andersrum bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FAndersrum-Drehbuch-Kom%25C3%25B6die-Erpressung-Schultertattoo%2Fdp%2F3842318510%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1284196762%26sr%3D8-31&amp;site-redirect=de&amp;tag=schuerholtinf-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Bestellen bei Amazon</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=schuerholtinf-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a title="Andersrum bei Libri bestellen" href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/12872436/wolfgang_schuerholt_andersrum_3842318510.html" target="_blank">Bestellen bei Libri</a><br />
<a title="Bestellen bei bol.de" href="http://www.bol.de/shop/buecher/suche/?sq=wolfgang+sch%FCrholt+andersrum&amp;sswg=BUCH" target="_blank">Bestellen bei bol.de</a><br />
<a title="Bestellen bei buch.de" href="http://www.buch.de/shop/buecher/suchartikel/andersrum/wolfgang_schuerholt/ISBN3-8423-1851-0/ID24250575.html?jumpId=1409844" target="_blank">Bestellen bei buch.de</a><br />
<a title="Bestellen bei Buchhandel.de" href="http://www.buchhandel.de/default.aspx?strframe=titelsuche&amp;caller=vlbPublic&amp;nSiteId=11&amp;Func=Search&amp;stichwort=wolfgang%20sch%FCrholt%20andersrum" target="_blank">Bestellen bei Buch24.de<br />
Bestellen bei Buchhandel.de</a><br />
<a title="Bestellen bei Thalia.de" href="http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suche/?sswg=ANY&amp;sq=wolfgang+sch%FCrholt+andersrum" target="_blank">Bestellen bei Thalia.de</a><br />
<a title="Bestellen bei BoD" href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=390011" target="_blank">Bestellen bei BoD<br />
</a>oder bei jedem Buchhändler Ihres Vertrauens&#8230;<br />
 </p>
<p><strong>Inhalt:<br />
</strong>Das Leben könnte so wunderbar sein!<br />
Auch für den jungen Online-Producer Alexander, der endlich wieder einen Job gefunden hat. Doch dann verknallt er sich ausgerechnet in seinen neuen Chef Frank, was nicht zwangsläufig zu einem Problem werden müsste, wenn Frank auch schwul wäre.<br />
Ist er aber nicht.<br />
Zumindest nicht so richtig und schon gar nicht in seiner Abteilung, in der man Schwule am liebsten schnell wieder los wird.<br />
Also muss Alexander die Sache langsam angehen, was auch nicht zwangsläufig zu einem Problem werden müsste, wenn seine beste Freundin Ute nicht ganz andere Pläne mit ihm hätte. Sie hält Frank nämlich für einen Verbrecher und will ihn mit Alexanders Hilfe überführen.<br />
Doch Alexander denkt gar nicht daran, ihr zu helfen und damit hat er auch schon das nächste Problem am Hals. Denn ausgerechnet Ute verdankt er seinen neuen Job&#8230;<br />
 </p>
<p>208 Seiten, Paperback<br />
Herstellung und Verlag:<br />
Books on Demand GmbH, Norderstedt<br />
ISBN 978-3-8423-1851-9 </p>
<p>(c) Wolfgang Schürholt, 2010<br />
 <br />
<strong>Die neuesten Lesermeinungen:<br />
</strong>&#8220;&#8230; <em>An vielen Stellen konnte ich das aufsteigende Lachen nicht unterdrücken</em> &#8230;&#8221; auf <a href="http://sarahs-buecherwelt.blogspot.com/2010/10/wolfgang-schurholt-andersrum.html" target="_blank">Sarahs-Buecherwelt.de</a></p>
<p>&#8220;&#8230; <em>Die Geschichte selbst steckt voller humorvoller Begebenheiten und Verwicklungen</em> &#8230;&#8221; auf <a href="http://www.ciao.de/Andersrum_Schurholt_Wolfgang__Test_8665877" target="_blank">ciao.de</a></p>
<p>&#8220;&#8230; <em>Von mir bekommt das Buch wegen der einfachen Darstellung, der guten Geschichte und den lebendigen Charakteren fünf Sterne</em> &#8230;&#8221; auf <a href="http://www.yopi.de/rev/405344" target="_blank">yopi.de</a></p>
<p>&#8220;&#8230; <em>Empfehlen kann ich das Buch jedem, der wirklich mal etwas anderes lesen möchte</em> &#8230;&#8221; auf <a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=54782" target="_blank">Büchereule.de</a></p>
<p>&#8220;&#8230; <em>In den Dialogen kommt es manchmal zu super witzigen Missverständnissen, die mich teilweise an alte Heinz Erhard oder Loriot Klassiker erinnert haben</em> &#8230;&#8221; auf <a href="http://www.amazon.de/Andersrum-Drehbuch-Kom%C3%B6die-Erpressung-Schultertattoo/dp/3842318510/ref=sr_1_6?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1289224390&amp;sr=1-6" target="_blank">Amazon.de</a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>DAWN – der Film</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[pax2 films]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Produzent]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Kurzfilm "DAWN" gab die Produktionsfirma "pax2 films" im Jahr 2009 ihren Einstand im Kurzfilmbereich. Gleichzeitig war es die erste eigene Produktion meines eigenen Drehbuchs... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Kurzfilm &#8220;DAWN&#8221; gab die Produktionsfirma &#8220;pax2 films&#8221; im Jahr 2009 ihren Einstand im Kurzfilmbereich. Gleichzeitig war es die erste eigene Produktion meines eigenen Drehbuchs. Die spannende Kurzgeschichte wurde mit prominenter Besetzung im Curio Haus in Hamburg gedreht und feierte am 26.04.2009 Vorpremiere im Cinemaxx Hamburg.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-27" href="http://schuerholtinfo.de/filme/dawn/dawn-film/attachment/dawn_plakat_hp/"><img class="size-full wp-image-27 alignleft" title="DAWN" src="http://schuerholtinfo.de/wp-content/uploads/2010/08/dawn_plakat_hp.jpg" alt="" width="270" height="381" /></a>Die Handlung:<br />
</strong>In den Wasch- und Toilettenräumen der Szene-Disco &#8220;Xsite&#8221; will der verzweifelte Hacker Eric einen  letzten Deal abwickeln, bevor er seinem kriminellen Leben den Rücken kehrt. Doch wer ist Freund und wer ist Feind? Was ist Realität und was Fiktion? Eric befindet sich am Abgrund und heute Nacht entscheidet sich, ob er bereits einen Schritt zu weit gegangen ist.</p>
<p><strong>Darsteller:</strong><br />
Wotan Wilke Möhring<br />
Billey Demirtas<br />
Kailas Mahadevan<br />
Marian Meder<br />
Saralisa Volm</p>
<p><strong>Drehzeit:</strong><br />
09. &#8211; 11. Januar 2009</p>
<p><strong>Drehort:</strong><br />
Hamburg</p>
<p><strong>Fertigstellung:</strong><br />
April 2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gina Wolf</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gina Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[T-Shirt]]></category>
		<category><![CDATA[Taschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gina Wolf – das sind (Re)Gina und Wolf(gang).
Gina macht Taschen und Schmuck, Wolf gestaltet Shirts und Co.

Jetzt haben wir unser gemeinsames Label...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-55" href="http://schuerholtinfo.de/design/gina-wolf/attachment/logo_100/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-55" title="Gina Wolf Logo" src="http://schuerholtinfo.de/wp-content/uploads/2010/08/Logo_100-300x83.jpg" alt="" width="300" height="83" /></a>Gina Wolf – das sind (Re)Gina und Wolf(gang).<br />
Gina macht Taschen und Schmuck, Wolf gestaltet Shirts und Co.<br />
Wir gehen schon lange gemeinsame Wege und haben nun ein gemeinsames Hobby, nämlich das Gestalten und Entwerfen zu einem gemeinsamen Unternehmen gemacht.<br />
Wie heißt es doch so schön:<br />
Wenn du dir ein Hobby versauen willst, dann mach es zu deinem Beruf!<br />
Aber auch so weit sind wir noch nicht, denn unser Geld verdienen wir (noch) in anderen Berufen. Da haben wir auf unsere Eltern gehört und was Vernünftiges gelernt.<br />
Dass man trotzdem auch mal Unvernüftiges tun muss, beweisen wir als Gina Wolf. Und wir hoffen, schon bald viele Freunde zu finden, die es uns nachmachen – und Freude an unseren Produkten haben.</p>
<p>Und hier findet Ihr unsere Produkte:<br />
<a href="http://ginawolf.spreadshirt.de/">http://ginawolf.spreadshirt.de/</a><br />
<a href="http://de.dawanda.com/shop/GinaWolf">http://de.dawanda.com/shop/GinaWolf</a></p>
<p>Und wenn du mehr über uns wissen und immer auf dem Laufenden sein willst, dann folge uns doch auch hier:<br />
<a href="http://twitter.com/GinaWolfShirts">http://twitter.com/GinaWolfShirts</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/ginawolfshirts">http://www.myspace.com/ginawolfshirts</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000487013767">http://www.facebook.com/profile.php?id=100000487013767</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>pax2 films</title>
		<link>http://schuerholtinfo.de/filme/pax2-films/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[pax2 films]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Produzent]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühling 2007:

Eine neue Filmproduktion kommt in Hamburg zur Welt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>pax2 films wurde im Frühjahr 2007 gegründet.</p>
<p><strong>Aber was ist eigentlich pax2?</strong></p>
<p>Pax2 ist ein Gen.</p>
<p>&#8220;In Abwesenheit von Pax2 bleibt der optische Nerv unterentwickelt.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.fwf.ac.at" target="_blank">http://www.fwf.ac.at</a>)</p>
<p>&#8220;Die nahe verwandten Pax2, Pax5 und Pax8 Proteine sind an der Entstehung des Mittel- und Kleinhirns sowie an der Entwicklung des (&#8230;) Auges (Pax2), Ohrs (Pax2) (&#8230;) beteiligt.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.fwf.ac.at/de" target="_blank">http://www.fwf.ac.at/de</a>)</p>
<p>&#8220;So ist Pax6 unerläßlich für die Ausbildung des Augenbechers (spätere<br />
Retina) während Pax2, für die Ausprägung des<br />
Augenbecherstielterritoriums (der spätere optische Nerv) notwendig ist.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.max-planck.de" target="_blank">http://www.max-planck.de</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1.000 Fragen – 1.000 Antworten</title>
		<link>http://schuerholtinfo.de/buecher/andersrum/1000-fragen-1000-antworten/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andersrum]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist die Geschichte entstanden? 
Wie schreibt man ein Drehbuch? 
Und warum eigentlich? 

1.000 tolle Fragen und ebensolche Antworten zum Drehbuch ANDERSRUM...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kam es zum Drehbuch &#8220;Andersrum&#8221;?<br />
</strong>Wie bei den meisten Geschichten, kam mir auch für &#8220;Andersrum&#8221; die Idee im Schlaf. Ich hatte einen Traum von zwei rivalisierenden Typen in einer Computerfirma. Als ich aufwachte, habe ich an der Idee weitergesponnen und so wurde es immer konkreter und ich fing irgendwann an, es aufzuschreiben.</p>
<p><strong>War &#8220;Andersrum&#8221; von Anfang an eine Komödie?</strong><br />
Nein, dieser ursprüngliche Traum war hochdramatisch. Und das erste Drehbuch, das ich daraus entwickelte war ein großes Drama. Eine klassische Dreiecksgeschichte um zwei Typen, die sich in dieselbe Frau verliebt haben. Erst während des Schreibens entwickelte sich die komische Seite der Geschichte und ich bin dann da einfach mitgegangen.</p>
<p><strong>Ist das nicht ungewöhnlich, aus einem Liebensdrama eine Komödie zu entwickeln?</strong><br />
Och, eigentlich nicht. Es steckt ja auch jetzt noch viel Drama in der Komödie. Und der Kern ist ja bei beiden Formen derselbe: Konflikt, Konflikt, Konflikt. Ein Drehbuch ohne große Konflikte ist kein gutes Drehbuch. Egal in welchem Genre.</p>
<p><strong>Wenn es ursprünglich eine Hetero-Liebesgeschichte war, wann wurde die Geschichte denn schwul?<br />
</strong>Das kann ich gar nicht mehr so genau sagen. Man überlegt sich beim Schreiben ja immer, wie man der Geschichte noch mehr Würze geben kann. Wie man die Fallhöhe noch erweitern kann. Und dann wurde aus der ursprünglich heterosexuellen eine homosexuelle Liebesgeschichte.</p>
<p><strong>Bist du selbst denn schwul?</strong><br />
Lustige Frage! Als ich das Buch in einem Workshop vorstellte, waren alle sofort der Meinung, dass nur ein Schwuler auch ein Buch über Schwule schreiben könnte oder würde oder müsste oder was auch immer. Also war ich für die schwul und es war ganz interessant, mit dieser Einstellung, die die anderen mir gegenüber hatten, zu spielen.</p>
<p><strong>Das ist jetzt aber noch keine Antwort auf die Frage!</strong><br />
Nein.</p>
<p><strong>Nein, das ist keine Antwort auf die Frage oder nein, du bist nicht schwul?<br />
</strong>Genau.</p>
<p><strong>OK. Themenwechsel: Du hast selbst einige Jahre in der Online-Branche gearbeitet. Was hast du da gemacht?<br />
</strong>Ich war Online-Producer bei AOL. Ich habe Webseiten erstellt, genau wie die Hauptfigur Alex in &#8220;Andersrum&#8221;.</p>
<p><strong>Heißt das, dass das Buch autobiografische Züge trägt?<br />
</strong>Das wohl nicht, aber natürlich sind Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit in die Geschichte eingeflossen. Tischkickern zum Beispiel ist so ein Ding. Es gab Zeiten, da war die Abteilung, in der ich arbeitete, wie ausgestorben, weil sich alle zum Kickern getroffen hatten.</p>
<p><strong>Klingt nach &#8216;ner Menge Spaß?</strong><br />
Na ja, es gab durchaus gute Zeiten. Ich bin in die Online-Branche gekommen, als noch händeringend nach Mitarbeitern gesucht wurde und denen wurde es dann auch so angenehm wie möglich gemacht. Die großen Firmen haben jeweils zum 1. und 15. eines jeden Monats ein gutes Dutzend Leute eingestellt. Da sind Firmen so schnell gewachsen, dass es gar keinen Sinn machte, seinen Schreibtisch einzuräumen, weil man eh bald wieder in ein anderes Büro umziehen musste. Aber als dann die Blase zerplatzte, saßen wir auch ganz schnell wieder auf der Straße.</p>
<p><strong>Beruhen denn die Figuren des Drehbuchs auf echten Personen?<br />
</strong>letztenendes beruht jede Romanfigur auf echten Erfahrungen und Begegnungen. Aber natürlich sind in &#8220;Andersrum&#8221; keine Personen 1:1 aus dem echten Leben übernommen. Manche sind eine Verknüpfung mehrerer Personen, die mir mal begegnet sind.</p>
<p><strong>Welches sind deine Lieblingscharaktere in &#8220;Andersrum&#8221;?</strong><br />
Das kann ich so nicht sagen, denn ich liebe alle Personen in dem Buch. Das ist ja das Schöne als Autor: man kann und muss sich mit jedem Charakter verbünden, muss ich jede Haut schlüpfen. Vom größten Schurken bis zum tollsten Liebhaber. Grundsätzlich mag ich am liebsten gebrochene Helden. Oder Figuren, die immer so ein bißchen neben sich stehen. Das sind für mich die interessantesten Charaktere.</p>
<p><strong>Also raus mit der Sprache: wie viel Wolfgang Schürholt steckt in Alex?<br />
</strong>Ach, das müssen andere entscheiden. Aber ich sag mal so: es gibt so manche Stelle im Buch, da habe ich mich beim Schreiben selbst gesehen.</p>
<p><strong>Wie muss man sich denn das Schreiben eines Drehbuchs überhaupt vorstellen?<br />
</strong>Also bei mir dauert es immer eine Ewigkeit, bis ich überhaupt anfange zu schreiben. Erstmal spiele ich lange mit der Story im Kopf herum, habe einzelne Bilder, die irgendwie zusammen passen könnten und wenn ich das Gefühl habe, das könnte was werden, schreibe ich mir ein paar Stichworte und Ideen auf Karteikarten. Mit denen kann man dann schön spielen, die Reihenfolge verändern, neue Ideen einschieben, andere rausnehmen und so weiter, bis dann irgendwann eine Geschichte daraus wird, die es lohnt, sich dafür an den Rechner zu setzen und zu schreiben.</p>
<p><strong>Das heißt, wenn du anfängst zu schreiben, ist die Geschichte eigentlich schon fertig?<br />
</strong>Oh, das wäre schön. Und wahrscheinlich auch total langweilig. Ich versuche als erstes ein Bildertreatment zu schreiben, stelle dann fest, dass das irgendwie noch nichts wird, stelle dann die Geschichte um, schreibe neue Karteikarten, hab die Idee für einen Dialog, ändere die Reihenfolge einiger Bilder, bekomme neue Ideen, weiß nicht mehr, wo ich die Karteikarten gelassen habe und so weiter und so weiter.</p>
<p><strong>Klingt ja ziemlich chaotisch!</strong><br />
Nee, ist ganz einfach ein kreativer Prozess. Eigentlich weiß ich am Anfang nie, was zum Schluss für eine Story dabei herauskommt und genau das macht den großen Reiz aus.</p>
<p><strong>Eigentlich sollen aus Drehbüchern ja Filme werden. Warum wird &#8220;Andersrum&#8221; denn nicht verfilmt?</strong><br />
Ganz einfach: es hat sich noch keiner bei mir gemeldet, der das Buch verfilmen will.</p>
<p><strong>Hast du es denn entsprechend angeboten?<br />
</strong>Ja, eine Zeitlang schon. Ich habe es an ein paar Produktionsfirmen und Sender geschickt, aber die Situation ist ja Folgende: Es gibt auf dem Markt so viele Drehbücher, die kann man gar nicht alle verfilmen. Alle Sender und größere Produktionsfirmen erhalten täglich mehrere Manuskripte mit Filmideen. Die kommen meist gar nicht dazu jedes einzelne zu prüfen. Man dreht ja auch nicht mal eben einen Film. Das ist eine langer Prozeß, der schon viel Geld kostet, bevor auch nur die erste Klappe fällt. Und dementsprechend hält man sich gern an Bewertes.</p>
<p><strong>Aber der Ruf nach guten Drehbüchern ist doch immer wieder zu hören!</strong><br />
Natürlich, aber gute Drehbücher allein reichen nicht aus. Viel wichtiger ist es, die richtigen Leute zu kennen und die richtigen Beziehungen zu haben oder aufzubauen. Und das dauert. Und da habe ich dann irgendwie keine Lust mehr drauf gehabt.</p>
<p><strong>Aber du hast doch auch eine eigene Filmproduktion!</strong><br />
Stimmt. Das ist dann der einzige logische Schritt, wenn man keine Lust hat, jahrelang Klinken zu putzen. Dann gründet man seine eigene Firma und macht seine eigenen Filme &#8211; soweit das die eigenen Mittel zulassen. Denn für einen Film wie &#8220;Andersrum&#8221; braucht man natürlich ein paar Euros. Und die wollen auch erst einmal beschafft werden. Dann ist man wieder beim jahrelangen Klinkenputzen und deshalb gibt es &#8211; um es kurz zu machen &#8211; &#8220;Andersrum&#8221; nicht als Film. Aber wer weiß, das kann ja noch kommen&#8230;</p>
<p><strong>Warum hast du denn &#8220;Andersrum&#8221; nicht zu einem Roman ausgearbeitet? Der würde doch auf dem Buchmarkt sicherlich eher sein Publikum finden.</strong><br />
Das weiß ich nicht, ob das der Fall wäre. Ich finde, gerade als Drehbuch kann eine Geschichte viel Spaß machen. Denn ein Drehbuch lässt viel Raum für die eigene Fantasie. Da geht es nicht um die perfekt lyrische Ausgestaltung jedes einzelnen Satzes, sondern schlicht und ergreifend um die Geschichte. Der Leser bekommt alles, was er für die Geschichte braucht, in sehr direkter Form geboten. Gleichzeitig wird ihm aber auch nicht alles vorgekaut. Die Bilder sind zwar alle klar definiert, aber er muss sie sozusagen noch selber ausmalen. Wenn man so will, gleicht ein Roman einem Fotoalbum, während ein Drehbuch eher einem Malbuch ähnelt. Das Fotoalbum blättert man durch und stellt es dann ins Regal, mit dem Malbuch hat man länger Spaß.</p>
<p><strong>Trotzdem gibt es mehr Romane als Drehbücher auf dem Markt!</strong><br />
Absolut richtig! Aber vielleicht ändert sich das ja bald, denn im Grunde ändern sich ja auch gerade unsere Lese- und Schreibgewohnheiten. In Zeiten von SMS und Twitter haben es sich doch schon viele Menschen angewöhnt, Mitteilungen und Nachrichten auf ein Minimum zu reduzieren und damit trotzdem möglichst viel mitzuteilen.<br />
Man schreibt heute doch nicht mehr: &#8220;Ich mache mich jetzt auf den Weg, um zu dir zu kommen und freue mich schon sehr, dich zu sehen!&#8221;<br />
Stattdessen schickt man eine SMS: &#8220;Komme gleich :-)&#8221;</p>
<p><strong>Wer sollte denn ANDERSRUM jetzt kaufen und lesen?<br />
Nur Mensche, die Interesse am Film haben?<br />
</strong>Als Drehbuch ist ANDERSRUM natürlich besonders für alle interessant, die ein Faible für Filme habe und einfach gern Drehbücher lesen. Aber ich bin überzeugt, dass ANDERSRUM sich für alle lohnt, die Spaß an Geschichten und an Literatur an sich haben.</p>
<p><strong>Können auch Heteros ANDERSRUM lesen?<br />
</strong>Sehr witzig! Sie können nicht nur, sie sollten sogar. Denn ANDERSRUM ist keine klassische &#8220;schwule Literatur&#8221;, auch wenn der Protagonist schwul ist. Deshalb habe ich mich auch für ein klares &#8220;Hetero-Cover&#8221; entschieden.  Eine erotisch inszenierte Frau auf dem Cover ist für ein schwules Buch sicherlich nicht gerade verkaufsfördernd.</p>
<p><strong>Waren das jetzt schon 1.000 Fragen?<br />
</strong>Na ja &#8211; zumindest dem Gefühl nach schon&#8230;</p>
<p>______________________________</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>ANDERSRUM</strong><br />
<a title="Bestellen bei BoD" href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=390011" target="_blank"><strong>JETZT bestellen</strong></a></p>
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		<title>Topseller – Living ’71s</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gina Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[T-Shirt]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspiriert von der Grafik eines kolumbianischen Vektor-Künstlers entstand bei Gina Wolf das erstes Shirt Motiv.
Und allem Anschein nach gefällt es nicht nur uns...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-50" href="http://schuerholtinfo.de/design/topseller/attachment/motiv_hp/"><img class="alignleft size-medium wp-image-50" title="Living '71" src="http://schuerholtinfo.de/wp-content/uploads/2010/08/Motiv_HP-271x300.jpg" alt="" width="271" height="300" /></a>Inspiriert von der Grafik eines kolumbianischen Vektor-Künstlers entstand unser erstes Shirt Motiv: “Living &#8217;71s”.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-12" href="http://schuerholtinfo.de/?attachment_id=12"></a>Es symbolisiert für uns ein besonderes Lebensgefühl voller Freiheit. Es ist bunt wie das Leben, macht gute Laune und steht für Sommer und Sonne.</p>
<p>Der deutlich erkennbare 70er Jahre Einfluss hat zum Titel ‘Living 71s’ geführt.<br />
Als wir das erste Shirt damit bedrucken ließen, waren wir sofort begeistert von der Frische der Farben. Gedruckt wurde es mit der relativ neuen Drucktechnik des digitalen Direktdrucks, bei dem die Farbe mittels eines speziellen Druckers direkt auf den Stoff gedruckt wird.<br />
Besonders auf weißen Shirts ergibt das einen leuchtenden, farbenfrohen Druck.</p>
<p><a href="http://ginawolf.de/?attachment_id=22"></a>Für uns stand von Anfang an fest, dass wir das Motiv so groß wie möglich haben wollten. Es sollte ein Hingucker werden, an dem man nicht vorbei sehen kann, denn in Klein würde das Motiv verkümmern.</p>
<p>Aber nicht nur auf weißen Shirts wirkt das Motiv – auch auf bunten und sogar schwarzen Shirts kommt es gut zur Geltung, wie wir immer wieder feststellen duften.</p>
<p> <a href="http://ginawolf.de/?attachment_id=24"></a></p>
<p>Und hier sind die Shirts zu finden:<br />
<a href="http://ginawolf.spreadshirt.de/disco-C132081">http://ginawolf.spreadshirt.de/disco-C132081</a></p>
<p>Oder für Männer: <a href="http://ginawolf.spreadshirt.de/disco-C132081D1">http://ginawolf.spreadshirt.de/disco-C132081D1</a><br />
Und für Frauen: <a href="http://ginawolf.spreadshirt.de/disco-C132081D3">http://ginawolf.spreadshirt.de/disco-C132081D3</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Followers</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gina Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Followers]]></category>
		<category><![CDATA[T-Shirt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Motiv aus der Shirtproduktion von Gina Wolf ist ein düsterer Albtraum und steht damit in krassem Kontrast zu den bunten, lebensfrohen Motiven wie Living 71s...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-63" href="http://schuerholtinfo.de/design/followers/attachment/followers_400/"><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="Followers" src="http://schuerholtinfo.de/wp-content/uploads/2010/08/followers_400-172x300.jpg" alt="" width="172" height="300" /></a>Das neue Motiv aus unserer Shirtproduktion ist ein düsterer Albtraum und steht damit in krassem Kontrast zu den bunten, lebensfrohen Motiven wie Living 71s. Ganz in Grau erscheinen die Abbilder absurder, grobgerasterter Fratzen auf dreckigen Tafeln.<br />
Es ist ein verstörender Anblick, der gleichzeitig auch belustigt, denn die Gestalten sind alles andere als bösartig. Doch das erkennt man vielleicht erst auf den zweiten Blick.<br />
Vielleicht schneiden sie Grimassen? Vielleicht fühlten sie sich unbeobachtet? Vielleicht wollen sie aber auch nur spielen?  </p>
<p><strong>Warum plötzlich ein so graues Motiv?</strong> <br />
Wir haben nicht etwa unsere Lust an Farben verloren! Aber das Motiv hat sich nun einmal so entwickelt. Viele kreative Arbeiten entwickeln mit der Zeit ein Eigenleben und eine eigene Dynamik. So war es auch hier. Experimente mit unterschiedlichsten grafischen Techniken, wie zum Beispiel der Einsatz verschiedener Filter schufen immer wieder eine neue Ebenen und luden zu neuen Geschichten ein. Bis schließlich die Followers entstanden.  </p>
<p><strong>Zur Entstehung von Followers<br />
</strong>Das Kernelement von Followers sind Fotos, die im Jahre 2004 in Neuseeland entstanden. Sie zeigen Spiegelungen von Gina und mir in einer metallischen Kugel, die wir an einem verregneten Tag in einer kleinen Stadt schossen, deren Namen ich längst vergessen habe. Warum wir die Bilder aufgenommen haben, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich hatten wir gerade nichts besseres zu tun. Warum wir sie nicht gleich wieder gelöscht haben, ist die zweite berechtigte Frage, auf die ich keine Antwort weiß.<br />
Aber ich erinnerte mich eines Tages wieder an die Bilder, suchte sie heraus und fand, dass sie sich gut auf einem T-Shirt machen würden. Und damit begann die Arbeit am Rechner. Über 40 Stunden verbrachte ich damit, die Gesichter auszuschneiden, zu arrangieren und einen passenden Hintergrund zu finden. Und wie bereits geschrieben, begann das Bild die Arbeit zu beeinflussen.<br />
Das Bild verlor seine Farbigkeit und gewann eine albtraumhafte Dimension und die Geschichte der Followers entstand. Das gefiel mir und so ließ ich es geschehen.  </p>
<div>
<dl id="attachment_159"><a href="http://ginawolf.de/wp-content/uploads/Shirt_Detail_Weiss.jpg"></a></dl>
<p><strong>Eine Anmerkung zum Schluss:<br />
</strong>Natürlich haben die Fratzen nichts mit unseren wirklichen Follwern bei Twitter zu tun.  Wie heißt es doch so schön: Änlichkeiten mit realen Personen sind reiner Zufall und waren nicht beabsichtigt&#8230;</p>
<p><a title="Followers bei Spreadshirt" href="http://ginawolf.spreadshirt.de/followers-C152143"><strong>Followers - Hier gehts zum Shop!</strong></a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wird man eigentlich Ghost-Writer?</title>
		<link>http://schuerholtinfo.de/buecher/wie-wird-man-eigentlich-ghost-writer/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Gag-Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost-Writer]]></category>
		<category><![CDATA[One-Liner]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Comedian - ist stets nur so gut, wie die Gags, die er vorträgt. Je öfter er auftritt, desto mehr Gags braucht er und irgendwann wird es schwierig, wenn nicht unmöglich, sich all diese Gags selbst auszudenken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Komiker &#8211; oder wie man heute sagt: Comedian &#8211; ist stets nur so gut, wie die Gags, die er vorträgt. Je öfter er auftritt, desto mehr Gags braucht er und irgendwann wird es schwierig, wenn nicht unmöglich, sich all diese Gags selbst auszudenken. Dann kommen die Ghostwriter ins Spiel, die in ihren Kämmerchen sitzen und entsprechende Gags produzieren. Auch ich war so ein Ghostwriter, zum Beispiel für Anke Engelkes &#8220;Late Night Show&#8221;. Allerdings lehne ich jede Verantwortung dafür ab, dass die Show so schnell wieder eingestellt wurde&#8230;</p>
<p><strong>Wie wird man Gag-Autor?<br />
</strong>Ganz einfach: indem man sich bewirbt.<br />
Es herrscht immer ein hoher Bedarf an sogenannten &#8220;One-Linern&#8221; zu aktuellen Themen. Diverse Shows bestehen zu einem nicht unerheblichen Teil aus solchen One-Linern.  Stefan Raab zum Beispiel nutzt sie zu Beginn seiner Show. Wer also als Ghost-Writer in diesem Bereich arbeiten will, der sollte sich eine aktuelle Tageszeitung kaufen, sich daraus einige Überschriften mit Potential herausschreiben und sich dann einige witzige Pointen dazu einfallen lassen. Und damit bewirbt man sich dann bei den entsprechenden Produktionen. Zumindest habe ich das so gemacht. Und es hat geklappt.<br />
Adressen und Ansprechpartner findet man zur Genüge im Internet. Es schadet natürlich nicht, dort vorher einmal anzurufen und abzufragen, ob Bedarf besteht und man seine Arbeiten einschicken soll.</p>
<p>Man kann als Ghost-Writer durchaus Geld verdienen. Reich bin ich damit allerdings nicht geworden. Üblich ist eine Bezahlung pro veröffentlichtem Gag. Ich habe auch später für Markus Maria Profitlich komplette Sketche geschrieben, die natürlich entsprechend besser honoriert wurden.<br />
Man sollte hier vielleicht nicht mit zu hohen Erwartungen starten. Und vorallen sollte man nicht außer Acht lassen, dass es ein hartes Brot ist, One-Liner im aktuellen Bereich zu produzieren. Denn hierbei kommt es darauf an, auf Kommando innerhalb kurzer Zeit möglichst witzige Pointen zu einem bestimmten Thema ausarbeiten zu müssen. Das ist harte und oftmals extrem frustrierende Arbeit, die ein hohes Maß an Konzentration und Disziplin erfordern. Und da jeweils eine Menge Autoren am selben Thema arbeiten, ist die Chance sehr hoch, dass man vieles für den Papierkorb produziert.<br />
Wen das aber nicht abschreckt, der sollte sein Glück versuchen. Gute Autoren werden immer gesucht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werdegang</title>
		<link>http://schuerholtinfo.de/filme/werdegang/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 16:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nichts wird, wird Wirt.
Wer gar nichts wird, 
wird Betriebswirt.

Und was wurde aus mir?
Die Antwort findest du hier...
(Upps, das reimt sich ja - toll!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gelernter Film-und Videolaborant</p>
<p>Praktikum bei HKF Film-und Fernsehproduktion</p>
<p>Praktikum bei NDR, Studiotechnik Bild</p>
<p>Praktikum bei Tonstudio Funk</p>
<p>Editor bei MAZ &amp; MOVIE</p>
<p>Produktionsleiter bei PLS Film &amp; TV Service</p>
<p>Onlineproducer bei AOL</p>
<p>freischaffender Autor</p>
<p>Mitinhaber der B&#038;S OnlineConsult GmbH &#038; Co. KG</p>
<p>Inhaber der Produktionsfirma pax2 films</p>
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